| Ad hoc Mitteilung – 1. Juli 2008 |
–Wertpapier Kenn-Nr. 605 290–
Jahresabschluss 2007
Der Vorstand der HIT International Trading AG („Gesellschaft“ oder „HIT AG“) hat heute den Jahresabschluss der HIT AG und den des Konzerns für 2007 aufgestellt.
Wie bereits im Vorjahr war die Lage der Gesellschaft von der Suche nach neuen Geschäftsfeldern geprägt, insbesondere weil sämtliche operativen Tätigkeiten im Papierhandel im Berichtsjahr von der 100%´igen Tochtergesellschaft, der HPT Paper Trading GmbH, Wien (HPT), abgewickelt wurden und diese planmäßig den in den Vorjahren defizitären Papierhandel im 1. Quartal 2007 eingestellt hat. Aus diesem Grund erzielte die HIT AG im Berichtsjahr, wie bereits im Vorjahr, keinen Umsatz aus operativer Tätigkeit. Lediglich im Konzern wurde ein Umsatz aus dem Papierhandel in Höhe von T€ 383 erzielt.
Insgesamt wurde 2007 jedoch von der HIT AG ein Jahresüberschuss in Höhe von
T€ 1.258 (Vorjahr: Jahresfehlbetrag T€ 63) sowie ein Konzernjahresüberschuss von T€ 214 (Vorjahr T€ 1.147) erwirtschaftet, der im Wesentlichen auf das aktive Finanzanlagenmanagement der Gesellschaft zurückzuführen ist.
Der mit einem russischen Hersteller bestehende Papierliefervertrag konnte erwartungsgemäß im ersten Quartal des Geschäftsjahres nicht verlängert werden, so dass die Grundlage der bisherigen Tätigkeit des Konzerns keinen Bestand mehr hatte.
Im vierten Quartal des Geschäftsjahres konnte der Vorstand der Gesellschaft mit der Firma Humboldt Wedag GmbH, Köln (HW), einer Gesellschaft im Bereich des Engineering und Anlagenbaus, ein Konzept für ein neues Geschäftsfeld erarbeiten. Dieses Konzept sieht unter anderem die Beratung und Erbringung von Serviceleistungen im Bereich des technischen und betriebswirtschaftlichen Managements von Zementproduktionsanlagen vor.
Ende Dezember 2007 erwarb die HW eine Mehrheitsbeteiligung an der HIT AG. Vereinbarungsgemäß trat der bisherige Vorstand der HIT AG nach Übernahme der Mehrheitsbeteiligung durch die HW zurück um die baldige Aufnahme der neuen Tätigkeitsfelder unter der direkten Leitung von Spezialisten für den neuen Tätigkeitsbereich zu erleichtern.
Für das laufende Jahr steht die eingehende Prüfung und Vorbereitung der Aufnahme des neuen Geschäftsfeldes im Vordergrund der geschäftlichen Aktivitäten der Gesellschaft.
Berlin, 1. Juli 2008
HIT International Trading AG
Der Vorstand
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| Ad hoc Mitteilung – 20. Februar 2008 |
–Wertpapier Kenn-Nr. 605 290–
HIT International Trading AG Berlin
–ISIN DE 0006052905 –
Korrektur der Veröffentlichung gem. § 26 Abs. 1 WpHG
Herr Dr. Dietrich Ratthey, Deutschland hat seine gemäß § 21 Abs. 1 WpHG zu machende Mitteilung dahingehend korrigiert, als sein Stimmrechtsanteil an unserer Gesellschaft (i) am 30.8.2007 die Schwelle von 5% unterschritten hat und zu diesem Tag 4,95% (21.000 Stimmrechte) beträgt und (ii) am
15.10.2007 die Schwelle von 3% unterschritten hat und zu diesem Tag 0,00% (0 Stimmrechte) beträgt.
HIT International Trading AG
Friedrichstr. 50
10117 Berlin
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| Ad hoc Mitteilung – 14. Februar 2008 |
–Wertpapier Kenn-Nr. 605 290–
HIT International Trading AG Berlin
–ISIN DE 0006052905 –
Veröffentlichung gem. § 26 Abs. 1 WpHG
Die IPConcept Fund Management S.A., Luxemburg-Strassen, Luxemburg hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an unserer Gesellschaft am 28. Dezember 2007 die Schwelle von 3% unterschritten hat und zu diesem Tag 0,00% (0 Stimmrechte) beträgt.
Herr Dr. Dietrich Ratthey, Deutschland hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass der ihm zuzurechnende Stimmrechtsanteil an unserer Gesellschaft am 22.10.2007 die Schwellen von 5% und 3% unterschritten hat und zu diesem Tag 0,00% (0 Stimmrechte) beträgt.
HIT International Trading AG
Friedrichstr. 50
10117 Berlin
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| Ad hoc Mitteilung – 7.Jänner 2008 |
–Wertpapier Kenn-Nr. 605 290–
HIT International Trading AG: Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
HIT International Trading AG
Veröffentlichungen nach § 26 Abs. 1 WpHG
Die Blake International Limited, Tortola, British Virgin Islands, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 3. Januar 2008 mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Blake International Limited an der HIT International Trading Aktiengesellschaft (ISIN DE0006052905 / WKN 605290) am 28. Dezember 2007 den Schwellenwert von 75% überschritten hat und nunmehr 75,04 % (318.160 Stimmrechte) beträgt.
Die Humboldt Wedag GmbH, Köln, Deutschland, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 3. Januar 2008 mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Humboldt Wedag GmbH an der HIT International Trading Aktiengesellschaft (ISIN DE0006052905 / WKN 605290) am 28. Dezember 2007 die Schwellenwerte von 3%, 5%, 10%, 15%, 20%, 25%, 30%, 50% und 75% überschritten hat und nunmehr 75,04 % (318.160 Stimmrechte) beträgt. Davon sind der Humboldt Wedag GmbH 75,04 % (318.160 Stimmrechte) über die von ihr kontrollierte Blake Internatio nal Limited nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen.
Die KHD Humboldt Wedag GmbH, Köln, Deutschland, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 3. Januar 2008 mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der KHD Humboldt Wedag GmbH an der HIT International Trading Aktiengesellschaft (ISIN DE0006052905 / WKN 605290) am 28. Dezember 2007 die Schwellenwerte von 3%, 5%, 10%, 15%, 20%, 25%, 30%, 50% und 75% überschritten hat und nunmehr 75,04 % (318.160 Stimmrechte) beträgt. Davon sind der KHD Humboldt Wedag GmbH 75,04 % (318.160 Stimmrechte) über die von ihr kontrollierte Blake International Limited nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Die der KHD Humboldt Wedag GmbH zugerechneten Stimmrechte werden dabei über die folgende Unternehmenskette (in aufsteigender Reihenfolge) gehalten:
- Blake International Limited, Tortola, British Virgin Islands
- Humboldt Wedag GmbH, Köln
Die KHD Humboldt Wedag International (Deutschland) AG, Köln, Deutschland, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 3. Januar 2008 mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der KHD Humboldt Wedag International (Deutschland) AG an der HIT International Trading Aktiengesellschaft (ISIN DE0006052905 / WKN 605290) am 28. Dezember 2007 die Schwellenwerte von 3%, 5%, 10%, 15%, 20%, 25%, 30%, 50% und 75% überschritten hat und nunmehr 75,04 % (318.160 Stimmrechte) beträgt. Davon sind der KHD Humboldt Wedag International (Deutschland) AG 75,04 % (318.160 Stimmrechte) über die von ihr kontrollierte Blake International Limited nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Die der KHD Humboldt Wedag International (Deutschland) AG zugerechneten Stimmrechte werden dabei über die folgende Unternehmenskette (in aufsteigender Reihenfolge) gehalten:
- Blake International Limited, Tortola, British Virgin Islands
- Humboldt Wedag GmbH, Köln
- KHD Humboldt Wedag GmbH, Köln
Die KHD Humboldt Wedag International Ltd., Vancouver, Kanada, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 W pHG am 3. Januar 2008 mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der KHD Humboldt Wedag International Ltd. an der HIT International Trading Aktiengesellschaft (ISIN DE0006052905 / WKN 605290) am 28. Dezember 2007 die Schwellenwerte von 3%, 5%, 10%, 15%, 20%, 25%, 30%, 50% und 75% überschritten hat und nunmehr 75,04 % (318.160 Stimmrechte) beträgt. Davon sind der KHD Humboldt Wedag International Ltd. 75,04 % (318.160 Stimmrechte) über die von ihr kontrollierte Blake International Limited nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Die der KHD Humboldt Wedag International Ltd. zugerechneten Stimmrechte werden dabei über die folgende Unternehmenskette (in aufsteigender Reihenfolge) gehalten:
- Blake International Limited, Tortola, British Virgin Islands
- Humboldt Wedag GmbH, Köln
- KHD Humboldt Wedag GmbH, Köln
- KHD Humboldt Wedag International (Deutschland) AG, Köln
Die Mass Financial Corp., St. Michael, Barbados, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 3. Januar 2008 mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Mass Financial Corp. an der HIT International Trading Aktiengesellschaft (ISIN DE0006052905 / WKN 605290) am 28. Dezember 2007 die Schwellenwerte von 50%, 30 %, 25%, 20%, 15%, 10%, 5%, und 3% unterschritten hat und nunmehr 0 % (0 Stimmrechte) beträgt.
Ende der Stimmrechtsmitteilung
Berlin, 1. Jänner 2008
HIT International Trading AG
Der Vorstand
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| Ad hoc Mitteilung – 28. Dezember 2007 |
–Wertpapier Kenn-Nr. 605 290–
Wechsel im Vorstand
Herr Michael Smith und Herr Slobodan Andjic sind aus dem Vorstand
ausgeschieden. Der Aufsichtsrat hat die Herren James Busche, Hong Kong,
China, Harinder Singh Ahluwalia, Haryana, Indien, Dr. Matthias Jochem,
Wipperfürth, Dr. Hermann Kröger, Bergisch Gladbach, und Rudolf Pich,
Rösrath, zu Vorständen der Gesellschaft bestellt.
Berlin, 28. Dezember 2007
HIT International Trading AG
Der Vorstand
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| Ad hoc Mitteilung – 14. Juni 2007 |
–Wertpapier Kenn-Nr. 605 290–
Jahresabschluss 2006
Der Vorstand der HIT International Trading AG („Gesellschaft“ oder „HIT AG“) hat
heute den Jahresabschluss der HIT AG und den des Konzerns für 2006 aufgestellt.
Auf Konzernebene wurde im Geschäftsjahr 2006 ein Umsatz von EUR 28,1
Mio. (Vorjahr: EUR 30,2 Mio.) erwirtschaftet, der ausschließlich durch
die Papierhandelsaktivitäten der 100%´igen Tochtergesellschaft HPT
Paper Trading GmbH, Wien („HPT“),
generiert wurde. Der Umsatzrückgang resultierte im Wesentlichen
aus Mengenrückgängen
im
Überseebereich, der durch einen nur sehr leichten Zuwachs in Europa nicht
kompensiert werden konnte. Die HIT AG selbst betrieb im
Berichtsjahr kein operatives Geschäft und erzielte selbst keinen Umsatz
(Vorjahr: TEUR 19).
Insgesamt hat der Konzern im Geschäftsjahr 2006 einen Jahresüberschuss
in Höhe von TEUR 1.147 (Vorjahr TEUR 187) erwirtschaftet. Auf Ebene der
HIT AG betrug der Verlust im Berichtsjahr TEUR 63 (Vorjahr: Gewinn TEUR
160). Die HPT erwirtschaftete 2006 einen Jahresüberschuss in Höhe
von TEUR 35 (Vorjahr TEUR 25). Da der Konzernabschluss nach IFRS aufgestellt
wurde, die Einzelabschlüsse jedoch nach
deutschem (HIT AG) bzw. österreichischem (HPT) Handelsrecht, ergaben sich
auf Konzernebene Bewertungsunterschiede bei Wertpapieren in Höhe von TEUR
1.175.
Der Papierumsatz ging 2006 im Konzern um 15% auf insgesamt 55.500 Tonnen
(Vorjahr: 65.000 Tonnen) und TEUR 28.104 (Vorjahr: TEUR 30.240) zurück. Das
Preisniveau war im Geschäftsjahr 2006 stabil. In 2006 betrug die Anzahl der
Mitarbeiter im Konzern durchschnittlich 5 (Vorjahr 6).
Für das laufende Jahr steht die Umwandlung der HIT AG in eine Europäische
Aktiengesellschaft im Vordergrund. Hierdurch sollen der Gesellschaft insbesondere
ein flexibleres Verwaltungssystem und neue Handlungsmöglichkeiten
eröffnet werden.
Insgesamt geht der Vorstand für den Konzern für das Jahr 2007
von einem geringen Überschuss aus. Signifikante Umsätze und Gewinne
werden bis zur Identifikation eines neuen Geschäftsfeldes
nicht erzielt werden können.
Berlin, 14. Juni 2007
HIT International Trading AG
Der Vorstand
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| Ad hoc Mitteilung – 12. Februar 2007 |
-Wertpapier Kenn-Nr. 605 290-
Beendigung des Liefervertrages mit der Open JSC Volga
Die HIT International Trading AG („HIT“) hatte einen Rahmenliefervertrag mit der Open JSC Volga.
Auf Basis dieses Rahmenliefervertrages wurden für Europa sowie weltweit einzelne Jahresverträge,
seit 2004 zwischen Open JSC Volga und der HIT Paper Trading GmbH, Wien („HPT“), einer 100 %igen
Tochtergesellschaft der HIT, abgeschlossen.
Der
Rahmenvertrag bestand seit dem Jahr 2000 und war bis 31.12.2006
befristet. HIT bzw. HPT haben mit der Open JSC Volga über eine Verlängerung der
Verträge verhandelt. Heute teilte die Open JSC Volga mit, dass sie eine Verlängerung des Rahmenvertrages
sowie eine Verlängerung der Jahresverträge 2006 über den 31.01.2007 (weltweit) bzw. 1.03.2007 (Europa)
hinaus endgültig ablehnt.
Der
Rahmenliefervertrag und der Jahresvertrag (weltweit ohne Europa)
sind daher beendet, der verlängerte
Jahresvertrag für Europa läuft am 1.03.2007 aus. HIT bzw. HPT können von Open JSC Volga daher auf der Basis
der vorgenannten Verträge kein Papier mehr beziehen.
Berlin, 12. Februar 2007
HIT International Trading AG
Der Vorstand
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| Ad hoc Mitteilung – 6. November 2006 |
-Wertpapier-Kenn-Nr. 605 290-
Wechsel in die Rechtsform einer Europäischen Aktiengesellschaft
Vorstand und Aufsichtsrat haben heute beschlossen, der Hauptversammlung vorzuschlagen,
die Rechtsform der Gesellschaft von einer Aktiengesellschaft in die einer Europäischen
Aktiengesellschaft nach Art. 2 Abs. 4, 37 ff. der Verordnung (EG) Nr. 2157/2001
des Rates vom 8. Oktober 2001 umzuwandeln (formwechselnde Umwandlung). Die künftige
Europäische Aktiengesellschaft soll einen Verwaltungsrat haben, der die
geschäftsführenden Direktoren bestellt. Die Hauptversammlung, der
die formwechselnde Umwandlung zur Zustimmung vorgelegt wird, soll zusammen mit
der ordentlichen Hauptversammlung 2005 unverzüglich einberufen werden.
Berlin, 6. November 2006
HIT International Trading AG
Der Vorstand
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| Ad hoc Mitteilung – 30. März 2006 |
-Wertpapier-Kenn-Nr. 605 290-
Jahresabschluss 2005 der HIT AG aufgestellt
Der Vorstand der HIT International Trading AG ("HIT AG" oder die "Gesellschaft") hat heute den Jahresabschluss für 2005 aufgestellt.
Im Anschluss an die Prüfung durch den Wirtschaftsprüfer der Gesellschaft wird der Vorstand den Jahresabschluss dem Aufsichtsrat zur Feststellung vorlegen.
Auf Konzernebene wurde im Geschäftsjahr 2005 ein Umsatz von € 30,2 Mio.
(Vorjahr: € 44,6 Mio.) erwirtschaftet, der fast ausschließlich durch die Papierhandelsaktivitäten der zu 100% im Besitz der
Gesellschaft stehenden Tochtergesellschaft HPT Paper Trading GmbH, Wien ("HPT") generiert wurde. Der Umsatzrückgang auf Konzernebene
resultierte im Wesentlichen aus der Einstellung nicht profitabler Geschäftsfelder. Die HIT AG betreibt derzeit kein operatives Geschäft.
Hierdurch belief sich der Umsatz der Gesellschaft im Berichtsjahr auf nur noch T€ 19 (Vorjahr: T€ 4.907).
Insgesamt konnten im Berichtsjahr sowohl die HIT AG mit T€ 160 (Vorjahr: -T€ 665)
als auch der Konzern mit T€ 187 (Vorjahr: -T€ 667 nach HGB bzw. -T€ 511 nach ab 2005 anzuwendenden IFRS) einen Gewinn ausweisen.
Der Papierabsatz ging im Konzern um 32% auf 65.000 Tonnen (Vorjahr: 96.000 Tonnen),
auch durch eine weitere Fokussierung des Geschäfts auf den Verkauf von Zeitungsdruckpapier, zurück. Der Rückgang in Europa mit einem Absatz von
49.000 Tonnen (Vorjahr: 61.000 Tonnen) war hierbei deutlich geringer als der in den Überseemärkten, wo 2005 nur noch 16.000 Tonnen
(Vorjahr: 35.000 Tonnen) abgesetzt werden konnten.
Das Preisniveau war im Berichtsjahr nur bei Zeitungsdruckpapier höher, für andere
Papiersorten war es hingegen insgesamt schwächer als im Jahr 2004. Die Handelsmarge lag ungefähr auf Vorjahresniveau.
Für das laufende Jahr steht nach wie vor die Identifikation eines neuen, profitablen
Geschäftsfeldes im Vordergrund.
Der Vorstand geht sowohl für die HIT AG als auch den HIT Konzern für das Jahr 2006
von einem geringen Verlust bei in etwa gleich bleibenden Umsätzen auf Konzernebene aus. In der HIT AG werden bis zum Eintritt in ein neues
Geschäftsfeld keine Umsätze erzielt werden können.
Kontakt: HIT International Trading AG, Charlottenstraße 59, D-10117 Berlin,
Tel: 030 2094-5807; Fax: 030 2094-5811, Internet: www.hit-ag.de
Berlin, 30. März 2006
HIT International Trading AG
Der Vorstand
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| Ad hoc Mitteilung – 16. März 2006 |
-Wertpapier-Kenn-Nr. 605 290-
Wechsel im Vorstand
Herr Jim Carter und Herr Manuel Hertweck sind aus dem Vorstand ausgeschieden.
Der Aufsichtsrat hat die Herren Michael Smith und Slobodan Andjic zu
Vorständen der Gesellschaft bestellt.
Berlin, 16. März 2006
HIT International Trading AG
Der Vorstand
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| Ad hoc Mitteilung – 24. Februar 2006 |
-Wertpapier-Kenn-Nr. 605 290-
Herr Michael Smith scheidet aus dem Aufsichtsrat aus
Herr Michael Smith ist aus dem Aufsichtsrat der Gesellschaft
ausgeschieden. Gemäß § 104 AktG wird gerichtlich beantragt, Frau Jelena
Djordjevic Lausevic an Stelle von Herrn Michael Smith zum Mitglied des
Aufsichtsrates zu bestellen.
Berlin, 24. Februar 2006
HIT International Trading AG
Der Vorstand
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| Ad hoc Mitteilung - 3. Februar 2006 |
-Wertpapier-Kenn-Nr. 605 290-
ANTEC Solar Energy AG werden Stimmrechtsanteile nicht mehr zugerechnet
Die ANTEC Solar Energy AG, Frankfurt am Main, hat uns heute mitgeteilt,
dass ihr die Stimmrechtsanteile an unserer Gesellschaft nach § 22(1)
Nr. 5 WpHG nicht mehr zugerechnet werden.
Berlin, 3. Februar 2006
HIT International Trading AG
Der Vorstand
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| Ad hoc Mitteilung - 26. Januar 2006 |
-Wertpapier-Kenn-Nr. 605 290-
HIT International Trading AG, Berlin ("GESELLSCHAFT"), erkennt
Anfechtungsklagen an und wechselt Abschlussprüfer
Vorstand und Aufsichtsrat der Gesellschaft haben heute beschlossen,
die anhängigen Anfechtungsklagen gegen die auf der Hauptversammlung
der Gesellschaft beschlossenen Kapitalmaßnahmen (Tagesordnungspunkte 5 bis 9)
anzuerkennen. Damit sind die auf der Hauptversammlung der Gesellschaft vom
18. Oktober 2005 beschlossenen Kapitalmaßnahmen (Kapitalherabsetzung,
Aktienteilung, gemischte Bar- und Sachkapitalerhöhung) nichtig, und der
Betriebsteil Solar der ANTEC Solar Energy AG kann nicht in die Gesellschaft
eingebracht werden. Soweit Aktionäre Zahlungen auf die Barkapitalerhöhung
geleistet haben, werden die Beträge zurückerstattet
Der auf der
Hauptversammlung unserer Gesellschaft vom 18.10.2005 gewählte Abschlussprüfer,
die Rödl & Partner GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft,
Steuerberatungsgesellschaft ("RÖDL"), hat erklärt, die Wahl bzw. den
entsprechenden Auftrag nicht anzunehmen. Die GESELLSCHAFT wird deshalb
beim Amtsgericht Berlin, Handelsregister, gemäß § 318 HGB beantragen, anstelle
von RÖDL die RSM Haarmann Hemmelrath GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft, München, zum Abschlussprüfer für das Jahr 2005
zu bestellen.
Berlin, 26. Januar 2006
HIT International Trading AG
Der Vorstand
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| Ad hoc Mitteilung - 16. Dezember 2005 |
-Wertpapier-Kenn-Nr. 605 290-
Zeichnung Sacheinlage durch ANTEC Solar Energy AG
Die ANTEC Solar Energy AG, Frankfurt am Main ("ANTEC"), hat heute gemäß dem
Kapitalerhöhungsbeschluss der Gesellschaft vom 18.10.2005 die Sacheinlage gezeichnet.
Damit wurde die im Kapitalerhöhungsbeschluss gesetzte Durchführungsfrist eingehalten.
Die Gesellschaft weist
jedoch auf die eingereichten Anfechtungsklagen gegen die
Kapitalmaßnahmen ihrer Hauptversammlung (vgl. Ad hoc Mitteilung vom 30.11.2005) sowie
gegen die Beschlüsse auf der Hauptversammlung der ANTEC (vgl. Ad hoc Mitteilung vom
07.12.2005) hin. Sollten die angefochtenen Beschlüsse der Gesellschaft und/oder der ANTEC für
unwirksam erklärt werden, kann die Kapitalerhöhung unserer Gesellschaft trotz der Zeichnung
durch ANTEC nicht durchgeführt werden. Aktionäre, die Aktien gezeichnet haben, erhalten die
eingezahlten Gelder dann zurück.
HIT International Trading AG
Der Vorstand
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| Ad hoc Mitteilung - 07. Dezember 2005 |
-Wertpapier-Kenn-Nr. 605 290-
Anfechtung der Beschlüsse der außerordentlichen Hauptversammlung
der ANTEC Solar Energy AG vom 18. Oktober 2005
Gegen die zu den Tagesordnungspunkten 1 (Zustimmung zum Einbringungsvertrag)
und 2 (im Zusammenhang mit der Einbringung der Solarfabrik erforderliche
Satzungsänderungen) gefassten Beschlüsse der außerordentlichen Hauptversammlung
der ANTEC Solar Energy AG ("ANTEC") vom 18.10.2005 haben fünf Aktionäre der ANTEC
vor dem Landgericht Frankfurt am Main Nichtigkeits- bzw. Anfechtungsklage erhoben.
Sollten die
angefochtenen Beschlüsse der ANTEC vom Gericht für unwirksam
erklärt werden, kann die Kapitalerhöhung unserer Gesellschaft nicht durchgeführt
werden, da die Solarfabrik in diesem Fall nicht in unsere Gesellschaft eingebracht
werden kann. Aktionäre, die Aktien gezeichnet haben, erhalten die eingezahlten
Gelder dann zurück.
HIT International Trading AG
Der Vorstand
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| Ad hoc Mitteilung - 30. November 2005 |
-Wertpapier-Kenn-Nr. 605 290-
Anfechtung der Beschlüsse der ordentlichen Hauptversammlung
vom 18. Oktober 2005
Gegen die zu den Tagesordnungspunkten 7 (Kapitalerhöhung),
8 (Aufhebung bestehenden und Schaffung neuen Genehmigten Kapitals)
und 9 (im Zusammenhang mit Kapitalmaßnahmen erforderliche
Satzungsänderungen) gefassten Beschlüsse der ordentlichen
Hauptversammlung vom 18.10.2005 haben 2 Aktionäre vor dem
Landgericht Berlin Anfechtungsklage erhoben. Gegen den zu Tagesordnungspunkten
7 (Kapitalerhöhung) gefassten Beschluss der ordentlichen
Hauptversammlung vom 18.10.2005 haben 3 Aktionäre vor dem
Landgericht Berlin Anfechtungsklagen erhoben. Termin zur mündlichen
Verhandlung wurde in allen Verfahren bestimmt auf den 12.04.2006.
Die Gesellschaft
treibt die Kapitalmaßnahmen weiter voran.
Zur Durchführung der Kapitalerhöhung wurde gestern
im elektronischen Bundesanzeiger die Bezugsrechtsaufforderung
veröffentlicht. Die Bezugsaufforderung ist auch auf der
Internetseite der Gesellschaft unter www.hit-ag.de veröffentlicht.
Sollte die
Kapitalerhöhung nicht durchgeführt werden,
erhalten die Aktionäre, die Aktien gezeichnet haben, die
eingezahlten Gelder wieder zurück.
HIT International Trading AG
Der Vorstand
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| Ad hoc Mitteilung - 19. Oktober 2005 |
| -Wertpapier-Kenn-Nr. 605 290-
Zustimmung der Hauptversammlung zur Änderung des Geschäftsfeldes
Die gestrige ordentliche Hauptversammlung der HIT International Trading AG („Gesellschaft“) hat den vorgeschlagenen Kapitalmaßnahmen (Kapitalherabsetzung, Aktienteilung, gemischte Bar-/Sachkapitalerhöhung) mit den erforderlichen Mehrheiten zugestimmt. Einzelne Aktionäre haben Widerspruch zu allen Tagesordnungspunkten zu Protokoll gegeben.
Ebenso hat die außerordentliche Hauptversammlung der ANTEC Solar Energy AG („ANTEC“) unter anderem dem Entwurf eines Vertrags zur Einbringung ihrer Solarfabrik und des Zeichnungsscheines bezüglich der Kapitalerhöhung bei unserer Gesellschaft mit den erforderlichen Mehrheiten zugestimmt. Auch bei ANTEC haben einzelne Aktionäre Widerspruch zu allen Tagesordnungspunkten zu Protokoll gegeben.
Unsere Gesellschaft beabsichtigt, die verabschiedeten Kapitalmaßnahmen umgehend umzusetzen. Eine Verzögerung der Durchführung bzw. eine etwaige Aufhebung der beschlossenen Kapitalmaßnahmen in Folge etwaiger Anfechtungsklagen kann seitens unserer Gesellschaft nicht ausgeschlossen werden.
Berlin, 19. Oktober 2005 HIT International Trading AG Der Vorstand
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| Ad hoc Mitteilung - 02. September 2005 |
| -Wertpapier-Kenn-Nr. 605 290-
Einberufung der ordentlichen Hauptversammlung unter anderem zur Beschlussfassung über die Änderung des Geschäftsfeldes.
Der Vorstand und der Aufsichtsrat der Gesellschaft haben heute beschlossen, die Hauptversammlung der Gesellschaft auf den 18.10.2005 einzuberufen. Wie bereits mit Ad Hoc Mitteilung vom 11.08.2005 mitgeteilt, haben der Vorstand und der Aufsichtsrat die Vorschläge der ANTEC Solar Energy AG (ANTEC) befürwortet und heute ebenfalls beschlossen, der Hauptversammlung in diesem Zusammenhang folgende Verwaltungsvorschläge zu unterbreiten:
1. Das Grundkapital der Gesellschaft wird um € 6.175.387,88 auf € 4.664.000,00 nach den Vorschriften über die vereinfachte Kapitalherabsetzung (§§ 229 ff. AktG) zum Zwecke der Deckung von sonstigen Verlusten herabgesetzt. Eine Einziehung von Aktien erfolgt nicht. Vielmehr wird der auf eine einzelne Aktie entfallende anteilige Betrag am Grundkapital auf € 11,00 herabgesetzt.
2. Die 424.000 Stückaktien der Gesellschaft werden durch Neustückelung in 4.664.000 Stückaktien umgewandelt (Aktienteilung).
3. Das Grundkapital der Gesellschaft wird gegen gemischte Bar- bzw. Sacheinlage erhöht von € 4.664.000,00 um bis zu € 23.320.000,00 auf bis zu € 27.984.000,00 durch Ausgabe von bis zu 23.320.000 neuen auf den Inhaber lautenden nennwertlosen Stückaktien. Die neuen Stückaktien werden den Aktionären der Gesellschaft gegen Bareinlage im Verhältnis 1 : 5 (d.h. eine Aktie - nach der Aktienteilung - berechtigt zum Bezug von fünf neuen Aktien) zum Ausgabebetrag von € 1,00 je Stückaktie zum Bezug angeboten. Maßgeblich für das Bezugsrecht ist die Zahl der nach der Aktienteilung gehaltenen Aktien.
4. Der bisherige Großaktionär der Gesellschaft wird an der Kapitalerhöhung nicht teilnehmen. Die ihm grundsätzlich zustehenden 12.818.245 Aktien werden an ANTEC gegen gemischte Sacheinlage zum Ausgabebetrag von € 1,00 je Aktie zur Zeichnung und zum Bezug zugewiesen. ANTEC überträgt im Gegenzug auf die Gesellschaft ihren unter der Betriebsbezeichnung „Solarfabrik“ in Arnstadt/Rudisleben geführten, rechtlich unselbständigen Teilbetrieb mit sämtlichen dem Teilbetrieb zuzuordnenden Aktiva und Passiva. Der Einbringungswert der Solarfabrik wird mit insgesamt € 21.000.000,00 festgelegt. Die Differenz zwischen dem von ANTEC zu leistenden Ausgabebetrag in Höhe von € 1,00 je Aktie und dem Einbringungswert wird ANTEC von der Gesellschaft am Tag der Eintragung der Kapitalerhöhung in Höhe von € 4.000.000,00 vergütet (Barausgleich). Soweit der Einbringungswert den Gesamtausgabebetrag zuzüglich Barausgleich übersteigt wird dieser in die Rücklagen der Gesellschaft eingestellt. Der Beschluss über die Erhöhung des Grundkapitals wird ungültig, wenn ANTEC nicht spätestens drei Wochen nach der Bekanntmachung des Bezugsangebotes im elektronischen Bundesanzeiger die 12.818.245 Aktien gezeichnet hat.
5. Für den Fall, dass die Hauptversammlung den Kapitalmaßnahmen zustimmt, sollen das genehmigte Kapital an das dann bestehende Grundkapital angepasst, die Firma in ANTEC Solar Energy Aktiengesellschaft geändert, der Unternehmensgegenstand angepasst, der Sitz der Gesellschaft nach Frankfurt am Main verlegt und die Zahl der Aufsichtsratsmitglieder auf sechs erhöht werden.
Berlin, 2. September 2005 HIT International Trading AG Der Vorstand
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| Ad hoc Mitteilung - 11. August 2005 |
| -Wertpapier-Kenn-Nr. 605 290-
HIT International Trading AG, Berlin
(„Gesellschaft“), wird ihren Aktionären die Änderung des
Geschäftsfeldes vorschlagen.
Der
Solarenergiemarkt wird von der Gesellschaft als ein
interessanter Wachstumsmarkt betrachtet. Aus diesem
Grund sowie aufgrund der Erfahrung der ANTEC Solar
Energy AG, Frankfurt am Main („ANTEC“), in Produktion
und Vertrieb von Dünnschicht Solarmodulen hält die
Verwaltung der Gesellschaft eine Änderung des
Geschäftsfeldes für sinnvoll.
Der Vorstand sowie
der Aufsichtsrat haben heute die von ANTEC
unterbreiteten Vorschläge beraten und mit einigen
Änderungen befürwortet. ANTEC hat sich mit den
Änderungsvorschlägen einverstanden erklärt. Die
Eckpunkte sind die folgenden:
1. Anpassung des
Mindestausgabebetrages je Aktie durch Herabsetzung des
Grundkapitals sowie Split der Aktien der Gesellschaft in
einem noch näher zu bestimmenden Verhältnis. Die exakten
Daten werden noch bekannt gegeben. Ziel ist eine
Anpassung des Mindestausgabebetrags je Aktie auf 1 Euro
oder einen möglichst nahe an 1 Euro liegenden
Betrag.
2. Erhöhung des Grundkapitals der
Gesellschaft im Wege einer gemischten Bar- und
Sachkapitalerhöhung in Höhe von bis zu 24 Mio. Euro.
Zulassung von ANTEC zur Zeichnung von 12 Mio. Euro neuem
Kapital im Wege einer gemischten Sacheinlage. ANTEC
bringt ihre Solarfabrik als Sacheinlage gegen Gewährung
von Aktien zum Mindestausgabebetrag und Erhalt einer
Barzahlung in Höhe von 4 Mio. Euro ein. Den übrigen
Aktionären der Gesellschaft wird die Zeichnung des in
bar zu leistenden neuen Kapitals von weiteren bis zu 12
Mio. Euro ebenfalls zum Mindestausgabebetrag angeboten.
Der exakte Betrag der Gesamtkapitalerhöhung wird noch
ermittelt, wird jedoch so ausgestaltet sein, dass ein
Bezugsrechtsausschluss nicht erfolgt.
Die
ordentliche Hauptversammlung der Gesellschaft soll in
Kürze einberufen werden, um die Aktionäre über die zur
Umsetzung notwendigen Schritte entscheiden zu lassen. Es
wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine Gewähr
für die Umsetzung der vorstehend dargestellten Schritte
nicht übernommen wird und vertragliche, d.h. bindende
Vereinbarungen, insbesondere der Einbringungsvertrag
zwischen der Gesellschaft und ANTEC, noch nicht
abgeschlossen wurden.
Berlin, 11. August
2005 HIT International Trading AG Der Vorstand
|
| Ad hoc Mitteilung - 27. Juli 2005 |
| -Wertpapier-Kenn-Nr. 605 290-
HIT International Trading AG,
Berlin („Gesellschaft“), erwägt Änderung des
Geschäftsfeldes
Die ANTEC Solar Energy
AG, Frankfurt am Main („Antec“), hat der
Gesellschaft mitgeteilt, dass sie mit der
Gesellschaft strategische Ziele verfolgt. Antec
hat heute Verhandlungen mit der Gesellschaft über
eine mögliche Übernahme der von Antec in
Arnstadt/Thüringen betriebenen Dünnschicht
Solarmodulfabrik („Antec-Solarfabrik“)
aufgenommen. Der Solarenergiemarkt wird von beiden
Parteien als ein interessanter Wachstumsmarkt
betrachtet. Für die Gesellschaft eröffnen sich
damit Möglichkeiten zu einer Änderung des
Geschäftsfeldes.
Antec hat der Gesellschaft
im Wesentlichen die folgenden Vorschläge
unterbreitet:
1. Anpassung des
Grundkapitals der Gesellschaft an den hälftigen
Verlust des Grundkapitals, also Herabsetzung um
ca. 50%.
2. Aktiensplit der Aktien der
Gesellschaft im Verhältnis 1 zu 12 zur Erzielung
eines möglichst nahe am gesetzlichen
Mindestausgabepreis liegenden rechnerischen
Anteils am Grundkapital je Aktie.
3. Kauf
von Assets der Antec-Solarfabrik im Umfang von ca.
4 Mio. Euro durch die Gesellschaft.
4.
Erhöhung des Grundkapitals der Gesellschaft im
Wege einer gemischten Bar- und Sachkapitalerhöhung
in Höhe von bis zu 24 Mio. Euro ohne Ausschluss
des gesetzlichen Bezugsrechtes für die Aktionäre
der Gesellschaft. Zulassung von Antec zur
Zeichnung von 12 Mio. Euro neuem Kapital und
Einbringung der restlichen Antec-Solarfabrik als
Sacheinlage; Zulassung der übrigen Aktionäre der
Gesellschaft zur Zeichnung des in bar zu
leistenden neuen Kapitals von weiteren bis zu 12
Mio. Euro, jeweils zum
Mindestausgabebetrag.
Die Gesellschaft wird
die von Antec unterbreiteten Vorschläge prüfen.
Beide Parteien streben an und zeigten sich
optimistisch, innerhalb kurzer Frist die
Verhandlungen abschließen zu können. Bei einem
positiven Ausgang der Verhandlungen sollen die
Hauptversammlungen beider Unternehmen zeitnah
einberufen werden, um die Aktionäre über die zur
Umsetzung notwendigen Schritte entscheiden zu
lassen. Der Vorstand der Gesellschaft geht davon
aus, dass alle Gesellschaftergruppen den
Vorschlägen von Antec positiv gegenüberstehen und
im Falle einer positiven Entscheidung aktiv an
deren Verwirklichung mitwirken. Die
Hauptgesellschafterin Blake International Limited
hat der Gesellschaft mitgeteilt, dass sie ihr
Investment in der Gesellschaft im Falle einer
Umsetzung der Vorschläge erheblich reduzieren oder
völlig aufgeben wird.
Es wird ausdrücklich
darauf hingewiesen, dass (i) es sich bei den
vorstehenden Schritten um Vorschläge von Antec
handelt, (ii) sich Planungen und Vorschläge im
Verlauf von Verhandlungen ändern können und (iii)
die Umsetzung der Vorschläge der Zustimmung der
Aktionäre und der Aufsichtsräte beider
Gesellschaften bedürfen. Die Gesellschaft rät
zudem dringend, jegliche Spekulationen über
eine Notierung der neuen Aktien an der Börse zu
unterlassen. Es ist zwar die erklärte Absicht und
der Wunsch des Vorstandes von Antec, nach der
Einbringung der Solarfabrik in die Gesellschaft
die neuen Aktien an der Hauptbörse der
Gesellschaft zu listen. Eine derartige Einführung
der neuen Aktien wird nach dem derzeitigen
Vorschlag von Antec jedoch als ein weiterer
Schritt betrachtet, dessen Umsetzung erst nach
erfolgreicher Durchführung des ersten Schrittes
(d.h. Eintragung der Kapitalerhöhung) angegangen
werden soll.
Berlin, 27. Juli 2005 HIT
International Trading AG Der Vorstand
|
| Ad hoc Mitteilung - 28. April 2005 |
| -Wertpapier-Kenn-Nr. 605 290-
Jahresabschluss 2004 der HIT AG
festgestellt
Die HIT International
Trading AG ("Gesellschaft" oder "HIT AG") konnte
den Jahresverlust des Konzerns im Geschäftsjahr
2004 um 94% von EUR 11,4 Mio. 2003 auf EUR 0,7
Mio. im Jahr 2004 reduzieren. Auf Ebene der HIT AG
betrug der Verlust im Berichtsjahr TEUR 665
(Vorjahr: EUR 11,4 Mio.). Die operativ tätige
Tochter HIT Paper Trading GmbH, Wien, Österreich
("HPT"), die zu 100% im Besitz der HIT AG steht,
erwirtschaftete in ihrem ersten Geschäftsjahr 2004
einen Jahresüberschuß in Höhe von TEUR
0,3.
Die Umsätze gingen 2004 auf
Konzernebene erwartungsgemäß um 32% auf insgesamt
EUR 44,6 Mio. (Vorjahr: EUR 65,3 Mio.) zurück,
insbesondere durch die Fokussierung des Geschäfts
auf den Verkauf von Zeitungsdruckpapier. Die HIT
AG generierte im Berichtsjahr nur noch in den
Monaten Januar und Februar Umsätze im operativen
Geschäft. Dies führte zu einem Rückgang der
Umsätze auf 4,9 Mio. (Vorjahr: EUR 64,8 Mio.),
einschließlich der mit der HPT getätigten Umsätze.
Die HPT wiederum hatte im Jahr 2003 noch keine
Umsätze generiert und steuerte 2004 EUR 42,6 Mio.
zum Konzernumsatz hinzu.
Die Absatzmenge im
Konzern ging im Vergleich zum Vorjahr um 28% auf
96.000 Tonnen zurück. Der Absatzrückgang fiel in
Europa - von 71.000 Tonnen im Vorjahr auf 61.000
Tonnen im Geschäftsjahr 2004 - deutlich geringer
aus, als der in den Überseemärkten von 63.000
Tonnen im Vorjahr auf 35.000 Tonnen im
Geschäftsjahr 2004.
Das Preisniveau war im
Geschäftsjahr 2004 insgesamt schwächer als im Jahr
2003. Die Handelsmarge lag auf
Vorjahresniveau. Die Anzahl der Mitarbeiter der
Gesellschaft ging im Berichtsjahr auf einen
Arbeitnehmer zurück. Im Konzern ging die
Mitarbeiterzahl von 33 im Vorjahr auf 7 im Jahr
2004 zurück.
In den ersten Monaten des
Geschäftsjahr 2005 konnte der Umsatz in den
europäischen Märkten gehalten werden, allerdings
kam es zu weiteren Umsatzeinbußen bei den
Überseemärkten. Für das laufende Geschäftsjahr
geht der Vorstand für den Konzern von einem
ausgeglichenen Ergebnis bei weiter reduzierten
Umsätzen aus.
Kontakt: HIT International
Trading AG, Charlottenstraße 59, D-10117
Berlin, Herr Manuel Hertweck, Tel: 030
2094-5807; Fax; 030 2094-5811,
HIT
International Trading AG Der
Vorstand
|
| Ad hoc Mitteilung - 23. April 2004 |
| -Wertpapier-Kenn-Nr. 605 290-
Jahresabschluss der HIT AG
festgestellt
Geschäftsverlauf Die
HIT International Trading AG („Gesellschaft“)
erzielte 2003 einen zum Vorjahr um 19%
reduzierten Umsatz in Höhe von € 64,8 Mio.
(Konzern € 65,3 Mio.). Die Absatzmenge ging im
Vergleich zum Vorjahr um 10% auf 134,000 To.
zurück. Während es in Europa gelang, den Absatz
im Vergleich zum Vorjahr um 8 % auf 71,000 To.
zu steigern, wurde in den Überseemärkten mit
63,000 To. insgesamt 25% weniger Papier als im
Vorjahr verkauft. Wichtige Ursachen für diesen
starken Rückgang in den Überseemärkten waren
neben der SARS Krise in Asien auch die
politische Instabilität im Mittleren Osten.
Sowohl in Europa als auch den Überseemärkten war
im gesamten Geschäftsjahr 2003 ein signifikanter
Preisverfall zu beobachten. Dies führte zu einem
Umsatzrückgang in Europa von 5% und 35% in
Übersee. Die Handelsmarge lag rund 10% unter dem
Vorjahreswert. Darüber hinaus erzwang der
Preisverfall bei Büropapieren in der EU
Abwertungen auf Vorräte, die zu einem
überwiegenden Teil im Jahr 2002 angeschafft
wurden. Der Abbau der Lager wurde mit hoher
Priorität vorangetrieben. Zum Bilanzstichtag
konnte ein um 60% niedrigerer Wert festgestellt
werden.
Ergebnisentwicklung Die
Gesellschaft erwirtschaftete im Geschäftsjahr
2003 einen Jahresverlust in Höhe von € 11,4 Mio.
(Konzern € 11,6 Mio.). Dieses negative Ergebnis
ist zu einem großen Teil durch außerordentliche
Aufwendungen in Höhe von € 7,6 Mio. (Konzern €
6,8 Mio.), aber auch auf Verluste aus der
gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 3,8 Mio.
(Konzern € 4,8 Mio.) zurückzuführen. Die
außerordentlichen Aufwendungen beziehen sich im
wesentlichen auf eine Wertberichtigung der
Beteiligung PaperSpace GmbH sowie die hiermit
einhergehende Abwertung des immateriellen
Anlagevermögens im Zusammenhang mit der Software
TraderExchange (€ 4,1 Mio), auf eine Abwertung
von Firmenwerten und Sachanlagen (€ 0,7 Mio.)
sowie die Bildung notwendiger Rückstellungen,
insbesondere für die vorzeitige Beendigung von
Mietverhältnissen und Abfindungen (€ 2,8 Mio.).
Der Verlust aus der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit resultiert sowohl aus der
reduzierten Handelsmarge, als auch der hohen
Kostenstruktur des Unternehmens am Standort
Ismaning.
Restrukturierungsmaßnahmen Ab
Mitte des Jahres 2003 hat der Vorstand Maßnahmen
zur Reduzierung der laufenden Kosten und des
Cash-Abflusses eingeleitet und umgesetzt.
Betroffen waren hiervon zunächst administrative
Bereiche der Gesellschaft (Rechnungswesen,
Controlling, Credit und Cash Management), deren
Aufgaben von der bestehenden Verwaltung der MFC
Commodities GmbH, Wien, Österreich („MFCC“), der
österreichischen Handelsgesellschaft der MFC
Bancorp Ltd. Gruppe („MFC“), kostengünstig und
flexibel übernommen wurden. Nachdem im Laufe des
3. Quartal 2003 erkennbar wurde, dass selbst die
im Rahmen einer angepassten Planung erwarteten
Umsätze und Renditen nicht erreicht werden
konnten, wurde eine umfangreiche Analyse aller
Profit- und Kostencenter durchgeführt sowie ein
Sanierungskonzept bzw.
Restrukturierungsmaßnahmen entwickelt und
eingeleitet. Diese Maßnahmen sahen bzw. sehen
insbesondere vor, den Geschäftsbetrieb der
Gesellschaft im Papierhandelsgeschäft, das nur
mit einem erheblichen Verwaltungsapparat
betrieben werden konnte, zu reduzieren und ggf.
ganz einzustellen und das neue
Papierhandelsgeschäft ganz oder teilweise der
hundertprozentigen Tochtergesellschaft HIT Paper
Trading GmbH, Wien, Österreich („HPT“) zu
überlassen. Hierzu wurden Serviceverträge
zwischen HPT und MFCC geschlossen, die es der
HPT ermöglichen, die Infrastruktur der MFCC auf
Basis einer flexiblen Kostenstruktur zu
ermöglichen. Gleichzeitig kann HPT von der
Erfahrung und Reputation von MFCC im Bereich der
Finanzierung und Versicherung von
Handelsgeschäften Nutzen ziehen. Nachdem die
Gesellschaft eine Bürgschaft von € 2 Mio.
gestellt hatte, übernahm MFC Bancorp Ltd.
ihrerseits eine Ausfallbürgschaft für HPT, auf
deren Basis zwei österreichische Banken HPT
Kreditlinien über insgesamt € 10 Mio. eingeräumt
haben. Die Anzahl der Mitarbeiter der
Gesellschaft ging im Berichtsjahr um 20% auf 44
zurück und wird sich 2004 weiter reduzieren. Die
genehmigungpflichtigen Sanierungs- bzw.
Restrukturierungsmaßnahmen werden der
Hauptversammlung, die für den 17. Juni 2004
einberufen wird, zur Zustimmung vorgelegt.
Ausblick 2004 In den ersten
Monaten des Geschäftsjahres 2004 ist eine
leichte Erholung im Hinblick auf das
nachgefragte Volumen zu erkennen. Es ist jedoch
zu früh, von einer Trendwende zu sprechen. Die
Restrukturierungsmaßnahmen des Vorstandes haben
bereits Januar und Februar 2004 erste Wirkungen
gezeigt: So ging in diesem Zeitraum der Umsatz
von HIT AG und HPT zwar um 29 % auf € 7,1 Mio.
zurück. Die Kostenbasis hingegen konnte um 50%
reduziert werden. Der Verlust verringerte sich
im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von € 882
Tsd. auf € 260 Tsd., wovon lediglich € 36 Tsd.
die HPT betrafen. In Zukunft wird der
Tätigkeitsschwerpunkt der HIT AG – vorbehaltlich
einer angestrebten Satzungsänderung – in der
Verwaltung ihres Vermögens bestehen. Darüber
hinaus wird die Gesellschaft neue
Geschäftsfelder evaluieren, die mit den ihr zur
Verfügung stehenden Mitteln profitabel besetzt
werden können. Für Fragen steht Ihnen Herr
Roland Schulien, Telefon 089-962 82 311, zur
Verfügung.
HIT International Trading
AG Der Vorstand |
| Ad hoc Mitteilung - 17.03.2004 |
| -Wertpapier-Kenn-Nr. 605 290-
Die
HIT International Trading AG, Ismaning, stellt
im Rahmen der Erstellung des Abschlusses für das
Geschäftsjahr 2003 fest, dass ein Verlust von
wenigstens der Hälfte des Grundkapitals
eingetreten ist. Im Wesentlichen ist der Verlust
auf eine Wertberichtigung der Beteiligung
PaperSpace GmbH, eine Abwertung des
immateriellen Anlagevermögens im Zusammenhang
mit der Software TraderExchange sowie von
Firmenwerten, auf eine Abwertung von
Lagerbeständen sowie der Bildung notwendiger
Rückstellungen für bestehende Risiken der
Gesellschaft zurück zu führen.
Der
Vorstand wird gemäß § 91 Abs. 1 AktG die
außerordentliche und ordentliche
Hauptversammlung auf voraussichtlich Ende
Mai/Anfang Juni 2004 einberufen und über die
Lage der Gesellschaft und den Fortgang der
Kostensenkungsmaßnahmen berichten sowie das
Restrukturierungsprogramm der Hauptversammlung
zur Zustimmung vorlegen.
Für Fragen steht Ihnen Herr Roland Schulien,
Telefon 089-962 82 311 zur Verfügung.
HIT International Trading AG Der Vorstand
|
| Ad hoc Mitteilung - 12.03.2004 |
| -Wertpapier-Kenn-Nr. 605 290-
Herr Ferdinand Steinbauer ist am 12. März
2004 aus dem Vorstand der HIT International
Trading AG ausgeschieden. In den Vorstand
berufen wurde Herr Manuel Hertweck,
Berlin.
Für Rückfragen steht Ihnen Herr Roland
Schulien, Telefon 089-962 82 311 zur Verfügung.
HIT International Trading AG Der Vorstand
|
| Ad hoc Mitteilung - 02.01.2004 |
| -Wertpapier-Kenn-Nr. 605 290-
Herr Klaus-Jürgen Leipold ist mit Ablauf des
31. Dezember 2003 aus dem Vorstand der HIT
International Trading AG ausgeschieden.
Für Rückfragen steht Ihnen Herr Roland
Schulien, Telefon 089-962 82 311 zur Verfügung.
HIT International Trading AG Der Vorstand
|
| Ad hoc Mitteilung - 27.10.2003 |
| -Wertpapier-Kenn-Nr. 605 290-
Auch im dritten Quartal des laufenden
Geschäftsjahres hat die Gesellschaft erhebliche
Verluste aus ihrem operativen Geschäft erlitten.
Aufsichtsrat und Vorstand haben deshalb
beschlossen, das operative Geschäft künftig
durch eine 100 %ige Tochtergesellschaft der HIT
International Trading AG mit Sitz in Österreich
betreiben zu wollen. Dadurch sollen weitere
Kosteneinsparungen und Synergien realisiert
werden. Der Standort Ismaning soll aufgegeben
werden. Die Zustimmung der Aktionäre soll auf
einer noch einzuberufenden außerordentlichen
Hauptversammlung eingeholt werden.
Herr Klaus-Jürgen Leipold hat den
Vorstandvorsitz der HIT International Trading AG
niedergelegt. Neuer Vorsitzender wird Herr James
M. Carter, der dem Gremium bereits angehört.
Herr Leipold wird weiterhin im Vorstand für die
Bereiche Beschaffung und Vertrieb verantwortlich
sein.
Für Rückfragen steht Ihnen Herr Roland
Schulien, Telefon 089-962 82 311 zur Verfügung.
Ismaning, im Oktober 2003
HIT International Trading AG Der Vorstand
|
| Ad hoc Mitteilung - 30.07.2003 |
| Wie auf der Hauptversammlung am 30.05.2003
mitgeteilt wurde, hat die HIT AG alle IT -
Aktivitäten zum 30.06.2003 eingestellt. Dadurch
entsteht ein nicht cash-wirksamer
Wertberichtigungsbedarf, der das
Halbjahresergebnis mit € 4,1 Mio. belastet.
In den ersten sechs Monaten wurde eine
Papiermenge von 71.500 to (./. 14% Vj.)
gehandelt. Aufgrund weiter gefallener
Papierpreise führte dies zu einem 24%igen
Umsatzrückgang auf € 35 Mio. Das Ergebnis vor
Steuern weist einen Verlust in Höhe von € 5,8
Mio. ( Vj. ./. € 0,8 Mio. ) aus.
Mit der Übernahme der Kontrollmehrheit durch
Blake International Ltd. wurde die
Restrukturierung des Papierhandelshauses in
Angriff genommen. Diese Restrukturierung wird
weitere, nicht unerhebliche Kosten während der
Konsolidierungsphase mit sich bringen.
Für Rückfragen steht Ihnen Herr Roland
Schulien, Tel. 089-962 82 311 zur Verfügung.
|
| Ad hoc Mitteilung -
02.06.2003 |
In der Hauptversammlung vom 30. Mai 2003
sind Herr Dr. Alexander von Stechow,
Rechtsanwalt, Bad Homburg v.d.H., Herr Dr.
Jürgen Bilstein, Diplom-Kaufmann, Bad Soden und
Herr Dr. Martin Kleinschmitt, Rechtsanwalt,
Berlin, aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden. In
den Aufsichtsrat gewählt wurden Herr Dr. Stefan
Feuerstein, Berater, Berlin, Herr Michael Smith,
Kaufmann, Herisau, Schweiz, und Herr John
Musacchio, Ingenieur, Pittsburg, USA. In der
Aufsichtsratssitzung vom 30. Mai 2003 wurde Herr
Klaus-Jürgen Leipold, Oberhaching, zum
Vorsitzenden des Vorstandes bestellt. In den
Vorstand berufen wurden Herr James Carter, Wien,
Österreich und Herr Ferdinand Steinbauer, Wien,
Österreich. Herr Ernst Schennen, München, gehört
dem Vorstand nicht mehr an. Für Rückfragen steht
Ihnen Herr Roland Schulien, Telefon 089-962 82
311 zur Verfügung. Ismaning, im Juni
2003 |
| Ad hoc Mitteilung -
22.05.2003 |
| Kontrollerwerb
Die Blake International Limited, Tortola,
British Virgin Islands, hat den Vorstand der HIT
International Trading AG am 21.05. 2003 davon
unterrichtet, dass Blake International Limited
unmittelbar und MFC Bancorp Limited, Vancouver,
Kanada, mittelbar über ihre Tochtergesellschaft
Blake International Limited die Kontrolle über
die HIT International Trading AG erlangt hat.
Für Rückfragen steht Ihnen Herr Roland
Schulien unter Tel. 089/962 82 311 zur
Verfügung.
|
| Ad hoc Mitteilung -
26.04.2002 |
| HIT 2001: hoher Jahresüberschuss
Dividendenausschüttung HIT 2002: 1. Quartal
Absatz- und Unsatzsteigerung trotz schwierigem
Umfeld
Das Geschäftsjahr 2001 schloss mit einem
hohen konsolidierten Jahresüberschuss von 25
Mio. DM. Hierin berücksichtigt ist bereits die
vollständige Bedienung der beiden
Besserungsscheine. Aufgrund des hohen
Jahresüberschusses konnte das gezeichnete
Kapital voll wiederhergestellt werden. Erstmalig
seit 1995 weist die Gesellschaft auch einen
Bilanzgewinn aus. Die Eigenkapitalquote
verbesserte sich von 23 % (Vorjahr 2000) auf 50
% per 31.12.2001. Die HIT Aktie hat im
schwierigen Börsenjahr 2001 gut abgeschnitten
und sich auch nach den 11. September Ereignissen
stabil gehalten. Vorstand und Aufsichtsrat haben
beschlossen, der Hauptversammlung eine Dividende
von 1 € pro Aktie vorzuschlagen. Die
weltwirtschaftliche Lage hat auch bei der HIT AG
ihre Spuren im abgelaufenen Geschäftsjahr
hinterlassen. So schrumpfte der Absatz des
Papierhandels um 19 % auf 112.000 to und der
Umsatz ging auf 154 Mio. DM (- 26 %) zurück.
Auch das operative Ergebnis war rückläufig, so
dass der hohe Jahresüberschuss ganz wesentlich
auf den außerordentlichen Ertrag zurückzuführen
ist, der aus der Veräußerung der Beteiligung an
der russischen Papierfabrik AO Volga entstand.
Die PaperSpace GmbH, Ismaning, wurde am
01.06.2001 von der HIT AG akquiriert und fast
gleichzeitig gelang der Erwerb der kompletten
Hard- und Software der PaperExchange, Boston,
des bis dahin führenden Anbieters von
IT-Lösungen für die Papierindustrie
(Herstellern, Handel, Verarbeitern). Damit
positionierte sich HIT/PaperSpace schlagartig
zum globalen Marktführer in diesem IT-Segment.
Die IT-Produkte sind zur Zeit in der Testphase.
Erste Kontakte zu potentiellen Interessenten aus
der Industrie wurden geknüpft.
Das laufende Jahr 2002 ist von der
Unsicherheit über die konjunkturelle Entwicklung
geprägt. Trotz vereinzelter positiver Signale
ist eine Prognose über den Zeitpunkt der
Beendigung der weltwirtschaftlichen Talfahrt
kaum möglich. HIT hat sich deshalb auf ein
weiterhin schwieriges Jahr 2002 eingestellt.
Trotz des Ausbleibens einer wirtschaftlichen
Erholung konnte HIT den Absatz gegenüber Vorjahr
im 1. Quartal um 57 % und den Umsatz um 20 % auf
28 Mio. €; steigern. Diese positive Entwicklung
ist hauptsächlich auf den Ausbau des Handels mit
Zeitungspapieren zurückzuführen. PaperSpace Inc.
hat mit Wirkung vom 29.03.2002 ihre Beteiligung
an der HIT AG auf 49,7 % durch Erwerb des
restlichen bis dahin von der Herlitz AG
gehaltenen 10 % Anteils erhöht. Die Herlitz AG
ist damit als Aktionärin bei der HIT AG
ausgeschieden.
Für Rückfragen steht Ihnen Herr Roland
Schulien unter Tel. 089/962 82 311 zur
Verfügung.
|
| Pressemitteilung - 25.04.2002 |
| HIT 2001: hoher Jahresüberschuss
Dividendenausschüttung, HIT 2002: 1. Quartal
Absatz- und Unsatzsteigerung trotz schwierigem
Umfeld
Pressemitteilung Bilanzpressekonferenz der
HIT International Trading AG
München, den 25.04.2002. Das Geschäftsjahr
2001 schloss mit einem hohen konsolidierten
Jahresüberschuss von 25 Mio. DM. Hierin
berücksichtigt ist bereits die vollständige
Bedienung der beiden Besserungsscheine. Aufgrund
des hohen Jahresnberschusses konnte das
gezeichnete Kapital voll wiederhergestellt
werden. Erstmalig seit 1995 weist die
Gesellschaft auch einen Bilanzgewinn aus. Die
Eigenkapitalquote verbesserte sich von 23 %
(Vorjahr 2000) auf 50 % per 31.12.2001.
Die HIT Aktie hat im schwierigen Börsenjahr
2001 gut abgeschnitten und sich auch nach den
11. September Ereignissen stabil gehalten.
Vorstand und Aufsichtsrat haben beschlossen,
der Hauptversammlung eine Dividende von 1 Euro
pro Aktie vorzuschlagen.
Die weltwirtschaftliche Lage hat auch bei der
HIT AG ihre Spuren im abgelaufenen Geschäftsjahr
hinterlassen. So schrumpfte der Absatz des
Papierhandels um 19 % auf 112.000 to und der
Umsatz ging auf 154 Mio. DM (- 26 %) zurück.
Auch das operative Ergebnis war rückläufig, so
dass der hohe Jahresüberschuss ganz wesentlich
auf den außerordentlichen Ertrag zurückzuführen
ist, der aus der Veräußerung der Beteiligung an
der russischen Papierfabrik AO Volga entstand.
Die PaperSpace GmbH, Ismaning, wurde am
01.06.2001 von der HIT AG akquiriert und fast
gleichzeitig gelang der Erwerb der kompletten
Hard- und Software der PaperExchange, Boston,
des bis dahin führenden Anbieters von
IT-Lösungen für die Papierindustrie
(Herstellern, Handel, Verarbeitern). Damit
positionierte sich HIT/PaperSpace schlagartig
zum globalen Marktführer in diesem IT-Segment.
Die IT-Produkte sind zur Zeit in der Testphase.
Erste Kontakte zu potentiellen Interessenten aus
der Industrie wurden geknüpft.
Das laufende Jahr 2002 ist von der
Unsicherheit über die konjunkturelle Entwicklung
geprägt. Trotz vereinzelter positiver Signale
ist eine Prognose über den Zeitpunkt der
Beendigung der weltwirtschaftlichen Talfahrt
kaum möglich. HIT hat sich deshalb auf ein
weiterhin schwieriges Jahr 2002 eingestellt.
Trotz des Ausbleibens einer wirtschaftlichen
Erholung konnte HIT den Absatz gegenüber Vorjahr
im 1. Quartal um 57 % und den Umsatz um 20 % auf
28 Mio. Euro steigern. Diese positive
Entwicklung ist hauptsächlich auf den Ausbau des
Handels mit Zeitungspapieren zurückzuführen.
PaperSpace Inc. hat mit Wirkung vom
29.03.2002 ihre Beteiligung an der HIT AG auf
49,7 % durch Erwerb des restlichen - bis dahin
von der Herlitz AG gehaltenen - 10 % Anteils
erhöht. Die Herlitz AG ist damit als Aktionärin
bei der HIT AG ausgeschieden.
Weitere Informationen durch:
Roland Schulien Telefon: (089) 9 62
82-311 Telefax: (089) 9 62 82-167 E-Mail:
roland.schulien@hit-ag.de
|
| Ad hoc Mitteilung -
05.10.2001 |
| Verkauf der HIT Beteiligung an der AO Volga
abgeschlossen
Mit Datum vom 05. Oktober 2001 wurde der
letzte vertragliche Bestandteil über den Verkauf
der Beteiligung an der russischen Papierfabrik
AO Volga unterzeichnet und damit das gesamte
Vertragswerk abgeschlossen. Die HIT AG hat die
vereinbarte Kaufpreiszahlung von der Alfa Bank,
Moskau, erhalten.
Für Rückfragen steht Ihnen Herr Roland
Schulien unter Tel. 089/962 82 311 zur
Verfügung. |
| Ad hoc Mitteilung -
16.07.2001 |
| HIT AG startet Rückkaufprogramm
Mit Wirkung von Dienstag, den 17. Juli 2001
beginnt HIT AG mit dem Rückkauf eigener Aktien.
Die Rückkaufaktion basiert auf der
Ermächtigung der Haupt- versammlung der HIT AG
vom 1. Juni 2001. Die Ermächtigung lautet:
"Die Gesellschaft wird ermächtigt, eigene
Aktien bis zu einem Anteil von 10% des
Grundkapitals zu anderen Zwecken als dem
Wertpapierhandel zu erwerben. Der Erwerb darf
über die Börse oder mittels eines an alle
Aktionäre gerichteten öffentlichen Kaufangebots
erfolgen. Im Fall des Erwerbs durch die Börse
darf der Erwerbspreis den durchschnittlichen
Einheitskurs der Aktie der Gesellschaft an der
Wertpapierbörse in Frankfurt an den jeweils drei
vorangegangenen Börsentagen um nicht mehr als 10
% über- oder unterschreiten. Bei einem
öffentlichen Kaufangebot darf der Angebotspreis
den durchschnittlichen Einheitskurs der Aktie
der Gesellschaft an der Wertpapierbörse in
Frankfurt an den fünf der endgültigen
Entscheidung über das Kaufangebot vorangehenden
Börsentagen um nicht mehr als 10% über- oder
unterschreiten."
Für Rückfragen steht Ihnen Herr Roland
Schulien unter Tel. 089/962 82 311 zur
Verfügung. |
| Ad hoc Mitteilung -
02.07.2001 |
| HIT AG erwirbt Internettechnologie der
PaperExchange.com, Boston, USA
HIT AG hat die aufwendig entwickelte
Internettechnologie der Paper-Exchange.com,
Boston, USA vollständig übernommen. Damit ist
der HIT AG ein großer Schritt bei der
Verwirklichung ihrer anläßlich der letzten
Haupt-versammlung vom 1. Juni 2001 ausführlich
darge-legten Innovationsstrategie gelungen.
Die nun von HIT AG exklusiv erworbene
Internettechnologie wurde während der
zurückliegenden drei Jahre von der
PaperEx-change.com zu einem anspruchsvollen und
hochmodernen Instru-ment für den internationalen
Handel mit Zellstoff und Papier entwickelt. HIT
AG beabsichtigt, die mit Wirkung vom 30.06.2001
erworbe-ne Technologie mit der Private Trader
Exchange Technologie ihres Geschäftspartners,
der PaperSpace GmbH, zusammenzuführen. Nach der
Integration beider Systeme wird HIT ein Full
Service e-Commerce Provider sein, welcher die
Funktionen privater und öffent-licher Marktplatz
ausübt und außerdem für beide Handelstätigkeiten
ein ASP-System (Application Service Provider)
bereit hält. Damit wird die
Prozeß-beschleunigung und die Vereinfachung
internationaler Handelstätigkeiten entscheidend
beeinflußt
Indem HIT AG sich zum Full Service e-Commerce
Provider entwickelt und sich dadurch ein zweites
Standbein aufbaut, werden gleichzeitig starke
Impulse für die Handelsaktivitäten mit Zellstoff
und Papier er-wartet.
Für Rückfragen steht Ihnen Herr Roland
Schulien unter Tel. 089/962 82 311 zur
Verfügung.
|
| Pressemitteilung - 02.07.2001 |
| HIT AG Purchased certain of the technology
assets of PaperExchange.com Inc. Boston, USA
HIT AG announced today, July 2, 2001 that it
has completed a transaction to purchase certain
of the technology assets of PaperExchange.com,
Inc. Terms and conditions of the transaction
were not disclosed. PaperSpace, one of HIT AG's
major shareholders that has been assisting in
technology development, helped to arrange the
transaction. HIT AG intends to transfer these
assets to its facilities in Ismaning, Germany,
for further development and future operations.
Future plans call for the development of a
Private Trader Exchange platform for use by HIT
AG and its trading partners in addition to the
operation of the open exchange format that
PaperExchange.com developed and operated. Once
the new operations center is completed in
Ismaning, a private exchange ASP (Application
Service Provider) product will also be offered
to interested Industry participants.
HIT AG is a publicly traded company on the
Frankfurt Stock Exchange. For more information,
refer to the following website locations:
http://www.paperspace.com/ |
| Pressemitteilung - 24.04.2001 |
| HIT 2000: angekündigter Turnaround mit
schwarzen Zahlen bestätigt
HIT 2001: hoher Jahresüberschuß zu erwarten
München, den 24.04.2001 - Nach vier
Verlustjahren in Folge werden im HIT Konzern und
in der HIT AG wieder schwarze Zahlen
geschrieben. Das Geschäftsjahr 2000 schloß mit
einem konsolidierten Jahresüberschuß von 1,8
Mio. DM (Vj. - 2,9 Mio. DM). Für das laufende
Jahr 2001 erwartet die Gesellschaft einen
Jahresüberschuß von rund 35 Mio. DM, das höchste
Ergebnis ihrer Geschichte. Damit wird das vom
Vorstandsvorsitzenden Ernst Schennen gegebene
Versprechen eingelöst, die HIT zu sanieren und
wieder in die Gewinnzone zu führen.
Das Erreichen der Gewinnzone ist das Ergebnis
des Wiederaufbaus des Handels mit Papier in der
HIT AG und der Neustrukturierung des HIT
Konzerns.
Der Wiederaufbau des Handels mit Papier in
der HIT AG führte zu einer Umsatzsteigerung um
84 Mio. DM oder 68 % auf 207 Mio. DM (Vj. 123
Mio. DM). Vor allem der Wiedereinstieg in den
Handel mit Zeitungsdruckpapier war für diesen
kräftigen Umsatz- und Leistungsschub der
Gesellschaft ausschlaggebend. Die weltweit
gestiegene Nachfrage nach den von HIT
gehandelten Papiersortimenten resultierte auch
in deutlich erhöhten Handelsmargen. Die
wesentlich verbesserte Ergebnissituation führte
bei der HIT AG zu einem Jahresüberschuß von 1,5
Mio. DM (Vj. - 0,9 Mio. DM) vor Bedienung des
Besserungsscheins der Banken. In diesem Ergebnis
ist die Vollabschreibung der HIT-PVM GmbH in
Höhe von 1,6 Mio. DM und ein Forderungsverzicht
von 1 Mio. DM gegenüber dieser Gesellschaft
enthalten.
Die Neustrukturierung des Konzerns wurde
durch die Veräußerung der Konzerntochter HIT-PVM
GmbH abgeschlossen. Die Veräußerung erfolgte im
Wege des Management-Buy-outs und war mit einer
Umschuldung verbunden, die die HIT AG von 23
Mio. DM Bankverbindlichkeiten befreit. Die
Freistellung wurde aufschiebend bedingt und ist
noch abhängig von Leistungen, die der neue
Großaktionär, die PaperSpace Inc. beim Aufbau
des Internetmarktplatzes zu erbringen hat.
Für das laufende Jahr 2001 wird eine erneute
Umsatzausweitung und ein weiterer operativer
Ergebnisanstieg erwartet. Trotz einer
nachgebenden Papierkonjunktur wird diese
Erwartung unter anderem gestützt auf eine um
50.000 to auf 120.000 to vereinbarte Erhöhung
der Bezugsmengen von der russischen AO Volga.
Zusätzlich erwartet die Gesellschaft einen
außerordentlichen Ertrag aus der Veräußerung
ihrer Beteiligung an der AO Volga. Mit der Alfa
Gruppe, Moskau, wurden die Vertagsverhandlungen
inzwischen erfolgreich abgeschlossen. Die mit
Sicherheiten unterlegte Kaufpreiszahlung beginnt
ratierlich im Mai 2001 und endet am 22. Dezember
2001.
Aus beiden Komponenten - dem operativen
Ergebnisanstieg und dem außerordentlichen Ertrag
- wird ein Jahresüberschuß 2001 nach Bedienung
der Besserungsscheine von rund 35 Mio. DM
erwartet. Die Gesellschaft wird damit in die
Lage versetzt, die Eigenkapitalbasis
wiederherzustellen und ihre Bankbeziehungen zu
normalisieren. Ausgehend von einer finanziell
starken Basis kann das operativ sanierte
Unternehmen nun sein Ziel in Angriff nehmen,
sich - IT gestützt - zu einem international
führenden Papierhandelshaus zu
entwickeln. |
| Ad hoc Mitteilung -
09.04.2001 |
| HIT AG erwartet 35 Mio. DM Jahresüberschuß
und erhöht Geschäftsvolumen mit Zeitungspapier
Wie mit der ad hoc Erklärung vom 21.02.2001
mitgeteilt, hat HIT International Trading AG
einen Vertrag über die Veräußerung ihrer
Beteiligung an der russischen AO Volga, einem
Produzenten von Zeitungsdruckpapier,
abgeschlossen. Mit Wirkung vom heutigen Tag ist
der Veräußerungsvertrag endgültig geworden
nachdem formelle Vorbehalte zu dessen
Wirksamkeit entfallen sind.
Die HIT AG hat 1996 und 1997 die Beteiligung
an der AO Volga aufgrund damaliger
wirtschaftlicher Schwierigkeiten voll
abgeschrieben. Durch die nun erfolgte
Transaktion wird im Geschäftsjahr 2001 ein
bedeutender außerordentlicher Ertrag für die HIT
AG entstehen, der nach heutiger Einschätzung zu
einem Jahresüberschuß nach Bedienung von
Besserungsscheinen von ca. 35 Mio. DM führen
wird.
Zusammen mit der Veräußerung der Beteiligung
wurde mit der Alfa Gruppe, der neuen
Alleininhaberin der AO Volga, eine um 50.000
Jahrestonnen oder 70 %ige Erhöhung der
bisherigen Bezugsmengen von Zeitungspapier auf
122.000 to für die kommenden fünf Jahre
vereinbart. Diese Bezugsvereinbarung stellt eine
wesentliche Stärkung der operativen Basis der
HIT AG dar.
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| Ad hoc Mitteilung -
21.02.2001 |
| HIT AG veräussert Beteiligung an
Papierfabrik in Russland
Die Münchener HIT International Trading AG
hat am heutigen Tage mit der Alfa Gruppe, Moskau
einen Vertrag über die Veräusserung ihrer
Beteiligung an der russischen AO Volga, einem
Produzenten von Zeitungsdruckpapier,
abgeschlossen. Der Verkauf steht noch unter dem
Vorbehalt des Eintritts bestimmter
Voraussetzungen.
Die HIT AG hat 1996 und 1997 die Beteiligung
an der AO Volga aufgrund wirtschaftlicher
Schwierigkeiten voll abgeschrieben. Durch die
Transaktion wird im Geschäftsjahr 2001 ein
bedeutender ausserordentlicher Ertrag für die
HIT AG
entstehen. | | |
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